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Hier sind einige Tutorials zu finden.
Wir würden uns sehr freuen, wenn sie möglichst vielen Leuten weiterhelfen und werden diese Seite im Laufe der Zeit erweitern. Inzwischen sind sie zwar etwas in die Jahre gekommen und teilweise nicht mehr auf dem allerneuesten Stand, aber Basics sollten eigentlich nach wie vor vermittelt werden und bei Fragen kann man sich an den jeweiligen Autor des Tutorials wenden.
(FJH = Franz-Josef Herpers und RR = Ralf Rapude).
 

Tutorials:


Annotations
Annotations bieten ganz neue Möglichkeiten, selbstdefinierte Metainformationen im Code unterzubringen und auszuwerten. Das Schreiben eigener Annotations ist dabei einfacher als man denkt. Dieses Tutorial gibt eine Einführung in das Thema Annnotations mit Java.
(RR)

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Servlet Logging mit log4j
Ein gutes Loggingkonzept ist gerade bei komplexeren Anwendungen unverzichtbar, denn nur so können bereits zu einem sehr frühen Zeipunkt mögliche Fehlerquellen, bzw. unerwünschtes Verhalten eingegrenzt und ggf. beseitigt werden.
Log4j hat sich hier inzwischen als Standard etabliert, denn es bietet alls Möglichkeiten, um die Applikationsentwicklung durch optionale und zentral gesteuerte Parameter zu unterstützen.
(RR)

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XML-Technologien
Hier finden Sie mehrere ausführliche Einführungen zu verschiedenen XML-Technologien (XML, DTD, XSLT, XML Schema). Die Tutorials entstanden auf der Grundlage von XML-Seminaren und werden ständig erweitert bzw. aktualisiert. Sie stehen als PDF zum Download zur Verfügung. Eine HTML-Version - natürlich aus XML mittels XSLT generiert ;-) - ist in Vorbereitung.
(FJH)

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Rational Unified Process
Der Rational Unified Process (RUP) ist ein weit verbreitetes Vorgehensmodell zur Softwareentwicklung. Es handelt sich um eine Präsentation, die als Einführung in das Thema erstellt wurde.
(FJH)

Download der Einführung

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Oracle Installation unter Suse Linux 7.3
Während die Installation einer Oracle Datenbank unter Windows als OS inzwischen relativ problemlos möglich ist, bereitet die Installation des Oracle Datenbanksystems unter Linux zahlreiche Schwierigkeiten.
Diese Schwierigkeiten resultieren daraus, dass vor der Installation das Betriebssystem zunächst konfiguriert werden muß (z.B. Konfiguration der Kernelparameter). Desweiteren ist die Installation selbst noch nicht so weit automatisiert, wie das zur Zeit bei einer Installation unter Windows der Fall ist, so dass gute Kenntnisse z.B. der Userverwaltung aber auch der Einstellungsparameter für Oracle vorhanden sein sollten.
Das Tutorial erläutert die Vorgehensweise für die Installation sehr ausführlich und anschaulich. Durch die Vielzahl der Grafiken und Screenshots ist aber mit etwas längeren Ladezeiten zu rechnen.
(RR)

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Mailversand mit Java
Für das Tutorial wird ein Tool für den Versand eines Newsletters programmiert. Das Programm liest für den Versand die benötigten Adressen aus einer Datenbank in eine Hashtable aus und versendet dann den Newsletter an alle Adressaten.
Um das Tutorial nachzuvollziehen, bzw. den Quellcode zu testen, sind ein paar Voraussetzungen notwendig:
  1. Das Tool nutzt für den Mailversand Klassen aus der Java Enterprise Edition. Deshalb ist es notwendig, diese zunächst zu installieren. Zu finden ist die J2EE hier.
  2. Um das Tool zu testen, ist es günstig einen lokalen Mailserver zu nutzen. Ich habe dafür Hamster installiert, der hier einen externen SMTP Server simuliert und ausserdem das Testen durch die Ausgabe eines logs erleichtert. Hamster nutzt die voreingestellte IP 127.0.0.1 und kann hier heruntergeladen werden (aber es kann natürlich auch jeder andere Mailserver genutzt werden). Eine Installation von Hamster ist nicht notwendig. Einfach entpacken und "Hamster.exe" starten. Der Proxy ist dann bereit. 
  3. Vor dem testen des Programms muss ein ODBC-Treiber zur Datenbank "Mailer.mdb" eingerichtet werden. Eine Datenbank zu Testzwecken liegt dem Projekt bei und die Verbindung muss den Namen "newsletter" tragen (ansonsten müssen die Sourcen vor dem kompilieren angepasst werden).

(RR)

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JavaServerPages und Servlets
In diesem Tutorial wird eine Vielzahl von Aspekten für den Umgang mit JavaServerPages und Servlets beschrieben. Folgende Schwerpunkte werden bearbeitet:
  1. Ausloten der Möglichkeiten die bei der Arbeit mit JSP und Servlets geboten werden:
    Dazu gehört z.B. der Umgang und die Verarbeitung von taglibs, die Weitergabe von Parametern zwischen den einzelnen Anwendungsteilen z.B. über Session und request Attribute oder auch die Nutzung des Session Trackings über Cookies bzw. Session Id's.
  2. Durchsetzung des MVC Konzeptes:
    Obwohl es für diese kleine Anwendung eindeutig überdimensioniert ist, ist der Umgang mit diesem Design Pattern überaus interessant. Zwar gibt es z.B. das Struts-Framework, dass uns viel Arbeit abnimmt, wenn wir nach MVC-Prinzipien arbeiten wollen, doch ist es sinnvoll, dieses Pattern einmal "von Hand" nachzubilden, da erst dann deutlich wird, worum es bei diesem Muster eigentlich geht
  3. Servlet Container:
    Servlet Container bieten eine Vielzahl von Einstellungsmöglichkeiten, um eine Web-Anwendung zu steuern und zu beeinflussen. Dazu zählt zum Beispiel das Servlet Mapping, das es ermöglicht Servlet-Urls zentral zu verwalten und so mit relativen Pfaden innerhalb von Servlets zu arbeiten oder auch das Deployment von Anwendungen über xml files, das z.B. eine Ausgabe eigener Fehlerseiten erlaubt oder eine interne Verwaltung von Usern.

Das komplette Tutorial kann als Eclipse Projekt heruntergeladen werden.
(RR)

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